Kategorie-Archiv: Allgemein

Elternunterhalt – wann die eigenen Kinder zur Zahlung verpflichtet werden

Elternunterhalt - wann die eigenen Kinder zur Zahlung verpflichtet werdenPflegebedürftige haben häufig mit der Tatsache zu kämpfen, dass sowohl Rente als auch Sparvermögen nicht zur ganzheitlichen Deckung der Pflegekosten ausreichen. In dem Fall kann ein Antrag auf Hilfe zur Pflege gestellt werden. Doch bevor die Sozialhilfe zur Kostenübernahme herangezogen wird, überprüft der Gesetzgeber, ob die finanzielle Unterstützung auch durch die nächsten Angehörigen – im Regelfall den Kindern, erfolgen kann. Weiterlesen

Deutschland: In Europa weiter wirtschaftsstark

Deutschland: In Europa weiter wirtschaftsstarkEin neue Studie der Allianz brachte es ans Licht: Deutschland behauptet sich unter den wichtigsten europäischen Ländern auf dem ersten Platz, wenn es um die Frage nach der Wirtschaftsstärke geht. Geprüft wurden 18 Länder, Deutschland bekam 8,4 Punkte von zehn maximal möglichen Zählern. Hinter Deutschland folgten Estland und Lettland, alle betrachteten Länder der Eurozone hatten Verbesserungen zu verzeichnen. Im Test wurden insgesamt 15 Wirtschaftsindikatoren betrachtet. Weiterlesen

Auch Frauen sollten Finanzen im Blick haben



Frauen sollten sich um Finanzen kümmern

Geldangelegenheiten sind in vielen Familien noch immer eine Sache der Männer. Zu oft machen Frauen von der Möglichkeit, sich mit finanziellen Fragen zu befassen, immer noch keinen Gebrauch. Dabei wünschen sich die meisten Frauen heutzutage finanzielle Unabhängigkeit vom Partner. Eine Meinungsumfrage des Versicherers CosmosDirekt im März 2015 ergab, dass für 90 Prozent der befragten Frauen finanzielle Unabhängigkeit wichtig bis sehr wichtig ist (zu den Ergebnissen der Befragung). Weiterlesen

Finanztest warnt vor telefonischer Beratung speziell bei Schuldnerberatungsfällen



telefonische Beratung - Schuldnerberatung

Drohender Ärger mit dem Vermieter, mit dem Chef oder mit dem Nachbarn: Die Ursachen für die Einschaltung eines Anwalts sind vielfältig. Aus diesem Grund bieten viele Rechtsschutzversicherer eine telefonische Beratung an. Die Verbraucherschutzinstitution Stiftung Warentest nahm sich dieses Angebot nun zum Anlass für eine genauere Untersuchung und analysierte, ob die juristische Beratung am Telefon sinnvoll ist. Bei näherem Hinsehen zeigte sich, dass die Hotline in einfachen Fällen hilfreich sein mag, doch bei komplexen Fragen hilft sie nicht zuverlässig weiter. Dies gilt umso mehr, wenn aus juristischen Streitigkeiten überraschend ein Fall für die Schuldnerberatung resultiert. Weiterlesen

Eigene Schuldenhöhe wird oftmals falsch eingeschätzt



schuldenhöhe

Menschen mit Schulden haben häufig das Problem, dass sie gar nicht mehr genau wissen, wie hoch die eigenen Schulden eigentlich sind. Je höher hierbei die geschätzte Schuldensumme ist, desto höher wird die Differenz zum eigentlichen Schuldenbetrag. Hat eine Person ca. 5.000 Euro Schulden nach eigener Schätzung, so sind es oftmals mehr als 7 oder 8.000 Euro Schulden. Beträgt der Schuldenberg laut Schuldner geschätzt einen deutlich höheren Betrag von ca. 100.000 Euro, so liegt der wahre Betrag oftmals deutlich drüber und kann zwischen 150.000 und 200.000 Euro liegen. Dies hat mehrere Gründe. Weiterlesen

Insolvenz muss nicht immer die Lösung sein



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Viele Schuldner denken, wenn Sie an eine Lösung ihres Problems denken, zuerst an eine Insolvenz. Das heißt, die eigene Zahlungsunfähigkeit zu erklären und nach wenigen Jahren alle Schulden (bis auf wenige Ausnahmen) los zusein. Doch es gibt auch andere Lösungswege, welche für Gläubiger und Schuldner weitaus eleganter sind. Hierzu gehören unter anderem Gläubigervergleiche oder einfache Zahlpläne. Denn nicht immer ist gar kein Geld mehr da. Sondern das vorhandene Geld reicht nur nicht aus, die Schulden sofort im Ganzen zu begleichen. Bei einer Insolvenz bekommen die Gläubiger in der Regel nur wenig von ihrem geforderten Geld zurück. Mit Zahlplänen und Gläubigervergleichen lassen sich teilweise Rückzahlsummen von über 70 Prozent der Schuldenmenge realisieren. Weiterlesen

Staatsverschuldung steigt rapide an – vor allem durch implizite Schulden



Staatsverschuldung

Bislang wurde davon ausgegangen, dass es nicht allzu schlecht um die Schulden des deutschen Staates steht. Die festgelegten maximalen 60 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt (BIP) Schulden sollten eingehalten werden. Dieser Wert ist nun in weite Ferne gerückt. Doch wie kann dem entgegen gewirkt werden und ist ein Ende der Schuldenfalle in Sicht? Wie sehen die Statistiken unserer Nachbarländer aus und gibt es überhaupt noch Länder ohne Schulden? Weiterlesen

Kostenfreie Schuldnerberatung in Berlin – wer hat Anspruch



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Diese Frage ist nicht ganz so schnell zu beantworten, denn ob eine Person Anspruch auf eine kostenfreie Schuldnerberatung hat, hängt nicht nur von der Person und der Art der Schulden ab, sondern auch von der jeweiligen Beratungsstelle. Grundsätzlich gibt es eine Reihe von Eckdaten und Informationen, welche herangezogen werden, wenn es um die Beurteilung geht, ob eine Person Anspruch auf eine kostenfreie Schuldnerberatung hat oder nicht. Auch der Grad der Kostenfreiheit kann unterschiedlich aussehen. So bieten zahlreiche private Schuldnerberatungsstellen auch kostenfreie Beratungen an. Jedoch nur im Erstgespräch. Weiterlesen

Schuldnerberatung in Neukölln und Wedding am meisten nachgefragt



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Für Berlin werden regelmäßig aktuelle Schuldnerquoten veröffentlicht. Diese unterscheiden sich von Bezirk zu Bezirk teilweise enorm. So liegt diese Quote im Schuldner-ärmsten Bezirk Zehlendorf bei unter 8 Prozent der Bewohner, die überschuldet sind. Ganz anders sehen die Zahlen im Bezirk Neukölln aus. Hier beträgt die Quote teilweise mehr als 16 Prozent. Noch drastischer ist die Lage in Berlin Wedding. Hier sind fast 20 Prozent überschuldet. Damit gehören die Bezirke zu den Orten mit der höchsten Schuldnerquote in ganz Deutschland. Weiterlesen

Weltbild ist insolvent

Die Insolvenz des Weltbildverlages zieht erste Konsequenzen nach sich. Am 10.Januar 2014 stellte die Verlagsgruppe Weltbild beim Augsburger Amtsgericht einen Insolvenzantrag. Unter der Leitung des Insolvenzverwalters Arndt Geiwitz, der auch die Insolvenz der Drogeriekette Schlecker verwaltete, wird zunächst ein strenger Sanierungsplan durchgesetzt. Da der Konzern im letzten Jahr rund 100 Millionen Euro Verlust gemacht hat, sei die Verlagsgruppe Weltbild nicht durch ein wenig Kosmetik zu retten, so Geiwitz. Nach dem Sanierungsplan wurden bereits 700 Mitarbeiter entlassen. Nun wurde das Schutzschirmverfahren für Weltbild Plus eingeleitet, dass allerdings nur für April und nicht mehr für Mai gilt. Somit muss der Konzern die Gehälter für Mai selbst zahlen, hat dazu aber keine Finanzen. Also musste Weltbild Plus von Grund auf saniert werden. Weiterlesen